Christopher Kunz (Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Komposition) wurde 1992 in Karlsruhe geboren und begann mit 7 Jahren Saxophon zu spielen. Seit seinem Bachelor Studium an der HfM Nürnberg bei Prof. Steffen Schorn, Prof. Klaus Graf, Hubert Winter und Stefan Karl Schmid arbeitet er als Pädagoge und freischaffender Künstler kontinuierlich an der Entwicklung seiner Musikerpersönlichkeit.

Workshops mit Adrian Mears, Jerry Bergonzi, Bob Mintzer, Dick Oatts, Joris Roelofs, Eric Alexander, Rich Perry, Oli Steidle, Scott Robinson, Oliver Leicht, Frank Gratkowski, John Roucco uvm. inspirieren seine Vorstellung von Musik, sowie die Art des musizierens.

2015 gründete Christopher Kunz mit Isabel (b) Rößler und Maximilian Breu (dr) das Trio "Flut" mit welchem er den Bruno-Rother Wettbewerb 2016 gewann und 2017 eine Tour durch Estland, Lettland, Litauen, Polen und der Tschechischen-Republik spielte. Das 2016 gegründete Trio "Giger" mit Florian Müller (git) und Jan F. Brill (dr) gewann den Bruno-Rother Wettbewerb 2017.

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Christopher Kunz ist Gewinner des Konzertdramaturgie Wettbewerbs HUGO mit dem Nürnberger "ensemble fraktale" und studiert seit Oktober 2017 bei Prof. Johannes Enders und Prof. Michael Wollny an der HMT „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig im Master. Mit dem Leipziger Ensemble Soundtravelers gewann er 2018 den "Preis für Wiederaufführbarkeit" des D-Bü   Wettbewerbs Studierender der deutscher Musikhochschulen.